Barrierefreies Webdesign, Blindtext, Banner, Broschüre, Briefing

Barrierefreies Webdesign

Barrierefreies Internet, engl. Web Accessibility („Netz-Zugänglichkeit“) bezeichnet Web-Angebote, die von allen Nutzern unabhängig von körperlichen oder technischen Möglichkeiten uneingeschränkt (barrierefrei) genutzt werden können.*

 

Blindtext

Als Blindtext wird Text bezeichnet, den man bei der Gestaltung von Publikationen verwendet, wenn der eigentliche Text noch nicht vorliegt. Mit Hilfe des Blindtextes kann die Verteilung des Textes auf der Seite (Layout oder Satzspiegel) sowie die Lesbarkeit der verwendeten Schriftarten (Typografie) beurteilt werden. Er besteht aus einer mehr oder minder sinnlosen Folge von Wörtern, oft auch nur aus wortähnlichen Silbenfolgen. Komponisten von Liedern benutzen Blindtexte beim Komponieren von Melodien und singen diese, bevor der Liedtext gedichtet wird.`*

 

Banner

Werbebanner (Einzahl: das, Netzjargon der) sind eine Form der (Internet-)Werbung. Die Werbung wird dabei als Grafik- oder Flashdatei, meist im GIF- oder SWF-Format, in die Webseite eingebunden. In der Werbeindustrie haben sich verschiedene Standardgrößen für Banner etabliert ? das Format 468 × 60 Pixel ist das am meisten verbreitete. Banner verweisen dann als Hyperlink auf die Website des Werbenden. Banner können in die Seite eingebettet sein, legen sich aber teilweise auch für einige Sekunden über die Seite (z. B. als sogenannter Powerlayer).*

 

Broschüre

Eine Broschüre (im 18. Jahrhundert aus gleichbedeutend französisch brochure entlehnt) ist ein Schriftwerk von geringem Umfang ohne Einband, das buchbinderisch als Broschur hergestellt wird. Broschüren sind meist von nur aktuellem Interesse wie z. B. religiöse oder politische Kampfschriften, heute auch Gebrauchs-anweisungen oder werbliche Produktinformationen. Die UNESCO-Statistik erfasst als Broschüren die Werke unabhängig von der Verarbeitung mit max. 48 Seiten (drei Oktav-Bögen).*

 

Briefing

Briefing ist die Information über alle erforderlichen Sachverhalte, die ein Marktforschungsinstitut oder eine Werbeagentur benötigt, um ein Angebot abgeben oder einen Auftrag ausführen zu können. Das Briefing beschreibt die Aufgabenstellung und enthält Informationen über Ziele, Zielgruppen, Konkurrenz, Wettbewerbsvorteile und Entwicklungen.
Um das gewünschte (kreative) Ergebnis zu erhalten, erfordert das Briefing Spielraum in der Ergebnisgestaltung. Erst durch den gewährten Spielraum unterscheidet sich das Briefing von einer Aufgabenstellung.
Der Briefende muss daher sehr genau differenzieren zwischen den genau vorgegebenen, geschlossenen Ergebnisbestandteilen und den offenen Ergebnisbestandteilen.

 

Folgende Punkte sind Bestandteil eines Werbebriefings:

* Angebotsumfeld
* Marketingstrategie
* Abgrenzung des Marktes
* Einfluss des Käuferverhaltens
* Bestimmung der Werbeziele
* Bestimmung der Werbeobjekte
* Bestimmung des Werbeetats
* Beurteilung und Kontrolle des Werbeerfolgs*

 

 

*AUS: WIKIPEDIA, DER FREIEN ENZYKLOPÄDIE